Sitzen, Prānayāma, Vāyu, Āsana Āsana Fokus : Rückbeugen

mit Sabine

Yoga ist Yoga. Yoga findet im Körper statt.
Vijñāna bedeutet “Verstehen”, “Wissen”.

Ein tiefes Verstehen, das weit über intellektuelles Begreifen hinausgeht. Ein Wissen, das in uns ist, in jeder einzelnen Zelle unseres Organismus. Die Vijñāna Yoga Praxis lehrt uns, den Blick nach Innen zu richten. Vijñāna Yoga ist Spüren, Üben, Verstehen – von Innen heraus.

Einfaches Sitzen folgt dem Verständnis, daß Meditation ein Zustand ist, der in unserem Inneren ist, den wir weder erfinden noch erzeugen müssen.

Der Rücken ist aufgerichtet und ruhig, der Körper zur Mitte hin ausgerichtet. Von dort aus können wir loslassen und beobachten. Klarheit ist ein organischer Zustand des Geistes. Der Geist weiß, wie man sitzt. Wenn wir ihm den Raum geben, findet er den Weg nach Hause.

Die Grundlage für alle Übungen im Prānayāma ist die Beobachtung des natürlichen Atems. Die Atembeobachtung ist der Ort, an dem sich Geist und Atem treffen.

Beeinflussen wir den Atem, so hat das eine Wirkung auf den Geist.
Atemübungen können uns stärken, reinigen, aber auch sensibler machen.
Wir üben Prānayāma sanft und ohne Spannung.
Die Praxis der Vāyus hilft uns empfindsamer zu werden für das Subtile. Vijñāna Yoga integriert die Praxis der fünf äußeren und fünf inneren Vāyus in Āsana und Prānayāma.
Wir üben Āsana in einem ruhigen,gleichmäßigen Flow, der Geschmeidigkeit und Präzision der Bewegungen erlaubt. Der Geist wird weit und zugleich fokussiert, der Körper entspannt und stabil. Hitze (tapas) entsteht.

„Both the precision and harmony of the body in practice and the heat that is created through this precise moving and harmony, clarify consciousness. In this way, physical practice clarifies seeing, as much as through the widening of seeing, the body is uplifted.“
Orit Sen-Gupta. The Heart of Practice. Understanding yoga from inside. Chapter 4. Moving. Yoga of the Body and the Mind.

Preis: 35,00 €
Datum: 04.11.2018
13:00 – 16:00 Uhr

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