Nachgefragt

Was ist eigentlich dieses “Ashtanga meets Vinyasa”?

Ashtanga ist eine aktive und kraftvolle Yogapraxis, in der gezielte Asanas (Übungen), einer bestimmten Serie folgend – in Einklang mit dem Atem-, eingesetzt werden um den Körper zu kräftigen und zu entgiften.
Durch das Zusammenspiel von Atmung und Bewegung wird die eigene Energie wieder in den Fluss gebracht und Blockaden (körperlich und mental) können dadurch verbessert -oder sogar aufgelöst werden.

In Ashtanga meets Vinyasa halten wir uns an die Serie (primary series), allerdings könnten sich hier und da auch mal ein paar Vinyasa Flows mit reinschmuggeln.

Ein toller Ashtanga Leher von mir hat mal gesagt: “Let´s PLAY Yoga – don´t take it so serious.”

In diesem Sinne…see you on the mat.

Moon-days beim Ashtanga

Traditionellerweise richtet sich die Yogapraxis nach dem Mondkalender. Das der Mond Ebbe und Flut beeinflusst ist allgemein bekannt. Die Erfahrung zeigt, dass der Mensch, der zu etwa 70 Prozent aus Wasser besteht, im Hinblick auf seine körperliche und auch seelisch-geistige Verfassung an Voll- und Neumond unterschiedlich reagiert.
Durch die verschiedenen Mondphasen werden unterschiedliche Energien angesprochen. So können wir beobachten das viele Menschen bei Vollmond eher aktiv, emotional, nicht gut geerdet und kopflastig sind. Bei Neumond hingegen fühlen wir uns oft ruhig, erdverbunden, gelassen, träge und haben fast eine Abneigung gegen körperliche Aktivität.
Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll die Yogapraxis der Mondphasen anzupassen.

An den besagten Moon-days bieten wir Yin Yoga an, welche einen wunderbaren Ausgleich zur kraftvollen Ashtanga Praxis bietet. Die Mondphasen zu beachten ist ein Weg, den Rhythmus der Natur anzunehmen und zu achten.
In diesem Sinne … stay wild moon child.